Konzert

Projekt

 

2006

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Werbung

Werbemittel

und

deren Einsatz

Welche Medien eignen sich für unseren Zweck?

Zeitung, Radio, Fernsehen, Internet : Ansprechpersonen

Werbekonzept - Verkaufsmessage

Ansprechpersonen

Werbematerial: Foto, Tonaufnahmen, DVD, Prospekt, Plakat

 

Vorbereiten einer Aussendung

Das wichtigste Gut einer Aussendung sind die Adressen. Nicht nur in unserer Branche gelten sie als "heisse" Ware, in allen werbeintensiven Branchen sind Adressen sehr wichtig. Manche Firmen machen mit dem Handel von Adressen mehr Umsatz, als mit ihrer eigentlichen Tätigkeit. Gedrucktes Werbematerial verschicken wir mit der Post. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sowohl beim Druck als auch beim Versand wieder beträchtliche Kosten entstehen.  Der Versand im Internet ist nahezu kostenlos. Allerdings ist das Recherchieren von Adressen im Internet ungleich aufwendiger. Alle unsere Bekannten/Freunde  bitten wir, uns die Adressen/Mailadressen von Musikbegeisterten zu überlassen. So kommen wir im Lauf der Zeit an eine schöne Sammlung, die wir immer wieder verwenden können.
Wenn wir bei Emails Fotos verwenden, müssen wir dabei beachten, dass diese nicht zu groß sind, denn wir wollen unsere Zielgruppe ja informieren und begeistern und nicht verärgern. Ein Foto oder ein per Email übermitteltes Plakat sollte nicht mehr als ca. 1200 mal 800 Bildpunkte haben
und nicht mehr als 100kb. Wenn man öfter Informationen an "seine" Leute schickt, sollte am Ende des Emails die Möglichkeit bestehen, diesen Informationsdienst wieder abzubestellen, falls unserer(e) Adressat(in) keine weiteren Infos möchte. Das ist auch deshalb wichtig, da größere Mengen an nicht erwünschter Email-Post auch gesetzlich unter den Begriff Spam fallen können und damit verboten sein könnten.

 

Fotos

Natürlich benötigen wir in der Werbung gute Fotos. Was ein gutes Foto ist, darüber lässt sich streiten. Künstler und Agenturen legen aber bei der Werbung darauf besonderen Wert. Ein Foto soll ausdrucksstark sein, den Künstler zur Geltung bringen, Interesse erwecken. Am besten arbeiten hier mit Beispielen.

Grundsätzlich kann ich den Bildausschnitt im Portrait betont knapp nehmen, dann kommen die Augen besonders zur Geltung. Weiters stellt sich die Frage, ob das Foto mit oder ohne Instrument sein soll. Bei Pianisten eignet sich der geöffnete Klavierdeckel mit der Spiegelung der Seiten ganz gut als Hintergrund.
Weiters ist zu überlegen, ob man das Konzertflair einfangen will,  eine Studioaufnahme bevorzugt oder eine natürliche Aufnahme im Freien machen möchte. Wenn man die Aufnahmen selbst versuchen möchte, bietet sich das Fotografieren im Freien an, am besten am Morgen oder abends, denn da ist das Licht für Portraits geeignet und weich. Die Studiofotografie ist den Profis vorbehalten und auch in Räumen mit einer handelsüblichen Kamera und Blitz wird nix.

Zur Inspiration einige gelungene Beispiele der verschiedenen Gattungen.

Zehetmaier               Till Fellner            Andras Schiff 1           Andras Schiff 2         Portrait Violine
           Sviatoslav Richter        Pogorelich                     Pollini 1                     Pollini 2
Lang Lang                  Herresthal                 Celibidache                 Brendel 1                  Brendel 2
                 Brendel 3                  Benedetti               Beaux Arts Trio             Ashkenazy

Wenn ein Foto per Email als Info in einem Mail mitgeschickt wird, sollte es auf keinen Fall größer als 100kb sein. Wenn man es auf der Homepage als Download zur Verfügung stellt, sollte es in verschiedenen Auflösungen verfügbar sein, die Größe sollte angegeben werden. Für den Druck muss ein Foto die größtmögliche Auflösung haben, da sonst die Druckqualität schlecht wird, die Dateigröße spielt dabei keine Rolle

 

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Plakate

Wenn wir damit spekulieren, dass wir uns Unbekannte in unser Konzert locken wollen, spielen die Plakate eine sehr wichtige Rolle. Auch hier stehen wir vor dem Problem, dass die Strassen "tapeziert" sind mit Plakaten, die für die verschiedensten Dinge werben. Wir müssen daher in erster Linie versuchen, mit unserem Plakat den ersten Blick unseres Zielpublikums anzulocken. Das ist im Bereich der klassischen Musik besonders schwer, naturgemäß ist es einfacher ein Plakat für Damenunterwäsche zu entwerfen, das dann die Blicke auf sich zieht. Wir sollten auf jeden Fall darauf achten dass die Gestaltung unseres Plakates mit dem Inhalt zusammenpasst. Es hat wenig Sinn, Schlüsselreize im Plakat zu verwenden, die dann vom Inhalt nicht erfüllt werden. Das Plakat muss also unser Zielpublikum neugierig machen, das Publikum motivieren, zu unserem Konzert zu kommen und die wichtigsten Informationen enthalten. (Wer, was, wann, wo, Karten, weitere Informationen).
Relativ einfach ist es noch für ein Konzert einer berühmten Persönlichkeit zu werben. Hier reicht es, den Namen formatfüllend mitten ins Plakat zu setzen, die Informationen rund herum und fertig. Spätestens an  diesem Punkt sollten wir uns ernsthaft fragen, warum wir denn noch immer nicht berühmt sind, weil dann nämlich wirklich alles einfacher ist Für den wahrscheinlicheren Fall, dass wir nicht berühmt sind, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen. Wir müssen auf jeden Fall darauf achten, dass das Plakat neugierig macht. Entweder ein tolles Foto oder eine graphische Gestaltung, die den Blick "fängt", eine besondere Schrift, die neugierig macht, farbliche Gestaltung, die anzieht, alles, was unseren interessierten "Konzertpassanten" dazu bewegt stehen zu bleiben und unser Plakat anzusehen, ist erwünscht.
Wir haben natürlich "berühmte Asse" im Ärmel. Einer unserer Komponisten wird hoffentlich sehr berühmt sein, unser Motto könnte neugierig machen. Wir können schreiben:
Beethoven trifft 20 ?
Natürlich müssen wir die Fragen, die wir aufwerfen im Kleingedruckten beantworten. Die Zeile oben würde hindeuten auf ein Konzertprogramm, das von Beethoven bis ins 20. Jahrhundert reicht, vielleicht unter einem besonderen Gesichtspunkt. Wenn unser potentielle Konzertbesucher stehen bleibt und auf unser Plakat zugeht und weitere Informationen sucht, haben wir plakattechnisch bereits gewonnen. Das ist es, was wir immer versuchen müssen, neugierig machen, zum weiteren informieren motivieren.
Weiters muss unser Konzertplakat natürlich die Basisinformationen enthalten. (Es ist zwar "eh klar" aber erfahrungsgemäß vergisst man doch gerne etwas, und ich habe schon genug Plakate gesehen, wo Uhrzeit oder Datum fehlten.
Basics: wer spielt was, wann (Ort, Zeit, Datum) mit wem, Motto, Sponsoren

Einige Beispiele: Mit der Bildsprache je nach Thema neugierig machen, schockieren, locken, Schlüsselreize bewusst einsetzen:      Beipiel 1

Dieses Plakat wirbt mit Humor, immer ein sehr starker und guter Reiz. Das Foto zieht an, macht neugierige, was ist das? wofür kann das werben? zeigt moderne Züge, nahe der Karikatur, erst beim näheren Betrachten kann man erkennen, wofür das Plakat wirbt, dann die Infos im kleingedruckten Bereich.         Beispiel 2

Ein künstlerisches Schwarz-Weiss-Foto mit einem Klavier, ein bisschen verschwommen, was mag das sein? Großer Text, am Anfang können wir nur 100 lesen. Ein Schritt zumPlakat, Was ist das? 100 was? Jahr100Klavierstücke? Ah jetzt, nach kurzem Rätseln der schöne Aha-Effekt, JahrhundertKlavierstücke, also die Besten von den Besten, wer spielt die?...       Beipiel 3

Aussergewöhnliche Farben, eine verfremdete Gestalt eines Kopfes - kleiner Schock - aber irgendwie interessant, da steht was drinnen, was ist das? Ah, carmina burana, das ist doch, ja die Geschichte vom Orff, wer?...       Beispiel 4

Die lange Nacht der Musik ... Hier kommt das Motto ins Zentrum. Ein Motto, das oft verwendet wurde, meist mit sehr guten Veranstaltungen. Bei einem Motto ist wichtig, dass es positiv besetzt ist und den Eindruck vermittelt, doch auch besondere Aspekte zu bieten.        Beispiel 5

Ein berühmter Titel eines Werkes formatfüllend vor einem das Thema hinterlegendem Foto
Beispiel 6

Immer wieder ein interessanter Hintergrund: Noten und eine Zeichnung eines bekannten und berühmten Komponisten. Zielt auf den unterbewussten Wiedererkennungswert ab:  Beispiel 7

Geschickt inszeniert kann heute schon die Tatsache, dass etwas LIVE ist, was man sonst eher von CDs hört, Interesse hervorrufen:  Beispiel 8

Hier noch ein gelungenes Beispiel aus der Filmwerbung, das man aber auch durchaus für musikalische Zwecke verwenden kann. ein Thema, ein fesselndes Foto:  Beispiel 9

In diesem Fall läßt das Plakat einig Fragen unbeantwortet. Man wird wohl hingehen müssen, um die Antworten zu bekommen. Foto, Farbe des Textes, Aufteilung der Grafik:     Beispiel 10

Einen Aspekt bei der Plakaterstellung sollten wir hier noch kurz streifen: die Kosten
Bei der Plakatgestaltung sollte man die 5  wesentlichen Kostenfaktoren im Auge behalten:
Die Stückzahl, die Größe, Anzahl der Farben, Plakatieren und Mieten für Werbeflächen
Bei einer Plakataktion, bei der eine Veranstaltung in Graz als gut plakatiert gelten darf, kann man von
ca. 300 Plakaten ausgehen. Diese werden dann von Plakatierern angebracht, was sich mit ungefähr einem Euro pro Plakat zu Buche schlägt. Wenn man das Plakatieren selbst übernimmt, sollte man darauf achten, das die Plakate nur dort hängen, wo es erlaubt ist (oder zumindest nicht gänzlich verboten). Man wird gezwungen sein, andere Plakate zu überkleben (überkleben zu lassen) und ebenso werden die eigenen Plakate überklebt. Wenn man also eine Plakatpräsenz von zwei Wochen anstrebt, sollten die Plakate
in 3 oder 4 Plakatierungsaktionen angebracht werden. Bei den Plakaten selbst kann man je nach Ausführung, Farbe und Papier von 500 bis 1000 Euro ausgehen. Dazu kommen dann noch die Mietgebühren bei Werbeunternehmen, die Plakatwände und in der Innenstadt Plakatständer vermieten.
Über den Daumen können wir also mit Kosten in der Höhe von ca. Euro 2.000 rechnen.

 

 

 

 

Tonaufnahmen

Hilfreich in der Werbetüte sind natürlich auch Tonaufnahmen. Insbesondere bei VeranstalterInnen, die wir noch nicht kennen bzw., die uns noch nicht kennen, kommt es immer wieder vor, dass potentielle VeranstalterInnen nach Demobändern verlangen. Diese können eigentlich ohne größeren Aufwand hergestellt werden. VeranstaterInnen wollen die eine vollendete CD konsumieren, sondern sich davon Überzeugen, dass wir das auch können, was wir behaupten und wollen hören, ob ihnen unsere Art zu spielen gefällt. Daher sind Konzertmitschnitte viel besser und hilfreicher als teure Studioproduktionen. Verschiedene Mitschnitte von Konzerten (unbedingt mit Husten und Applaus) können wir zu einem kurzen Demo von ca. 15 Minuten auf eine CD brennen und wir haben, was wir benötigen.

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Presse

Bei kleineren Veranstaltern kommen wir unter Umständen noch ohne Pressemappe aus, bei größeren Veranstaltern müssen wir eine Sammlung von Kritiken zusammenstellen. Wir versuchen zu diesem Zweck einfach zu unseren ersten öffentlichen Konzerten die lokale Presse einzuladen.
Zu diesem Zweck schicken wir eine Presseinfo an die Printmedien, bei den Tageszeitungen am besten 3 Wochen vor dem Konzert. Diese Pressemeldung sollte möglichst kurz und prägnant sein.
Bereits die Überschrift soll neugierig machen und nach Möglichkeit in der Sprache verfasst sein, die Journalisten selbst gerne verwenden. Die grundsätzliche Idee ist immer, so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Je weniger Arbeit der/die Journalist(in) hat, desto eher wird unser Anliegen berücksichtigt werden. Eine kuze Projektbeschreibung muss vor allem die wichtigen Ws beinhalten - das sind
Was, Wer, Wann, Wo, Wie und Warum
Wir schicken unsere Informationen per Post und nicht per Email und werden nach ein paar Tagen unseren Aussendungen hinterhertelefonieren. Wir vermeiden Fragen, die man mit ja oder nein beantworten kann  alla "Wie gefällt Ihnen die Programmatik unseres Konzertes" etc.
Sollten wir die Info bekommen, unser Gegenüber hätte keine Informationen erhalten (leider sehr häufig), teilen wir mit, daß wir die Infos per Mail schicken werden und beginnen dann man nächsten Tag mit dem Spiel von Neuem.
 

Ablauf der Medienarbeit

1., Recherche und Zielformulierung
2., Mailing – Liste
3., Verfassen des Pressetextes
4., Vorbereiten : Fotomaterial
5., Vorbereiten: zusätzliches Informationsmaterial
6., Stufenweise Aussendung, zuerst Monats und Fachzeitungen, dann am Schluss erst den                Tageszeitungen, immer am Redaktionsschluss orientieren.
7., Zum Konzert einladen
8., per Telefon nachfragen, wo man die Karten hinterlegen darf o.ä., u eine persönliche Rückmeldung zu erhalten
8., Nach positiver Kritik ist ein kurzes "Danke" auf irgendeine Form angebracht und für das nächste Projekt hilfreich.

ad 1.; Recherche, ich muß herausfinden, welche Zeitungen für mich (mein Zielpublikum) interessant sind, dann welche Leute dort für diesen Kulturbereich zuständig sind. Dann werden mit diesen Infos eine Mailing Liste zusammenstellen, in der wir aber unsere JournalistInnnen immer persönlich anschreiben. Wir müssen ganz klar definieren, was unser Ziel ist, welche Inhalte wir auf welche Weise transportieren wollen.
ad 2.; wenn wir längerfristig arbeiten müssen wir unsere Mailinglisten aktuell halten. Alles, was wir am Telefon mit unseren JournalistInnen besprechen, schreiben wir uns auf, um beim nächsten Telefonat wieder darauf bezugnehmen zu können.
ad3.; Pressetexte sollen kurz und prägnant sein, am besten: Seite 1 ein kurzer (kürzester) persönlicher Brief, damit sich der/die Journalist(in) angesprochen fühlt. Hier ist es gut, einen Verweis auf das letzte Gespräch o.ä. unterzubringen. 2. Seite, der eigentliche Pressetext, eine halbe DIN A 4 Seite, mit der oben dargestellten Konzeption: Seite 3 und folgende (eventuell) weitere Unterlagen und Infos.
ad4+5., Zu diesem Zeitpunkt sind wir mitten im Geschehen. Wir müssen von Seiten der VeranstalterInnen und von Seiten der Presse mit Anforderungen rechnen und daher jederzeit unser gesamtes Werbematerial geordnet und verfügbar haben. Fotos nicht auf CDs schicken. Entweder am Papier oder (später) elektronisch und dann hochauflösend.
ad 6., Wenn wir auch an Fachzeitschriften oder Monatszeitschriften Aussendungen planen, müssen wir die jeweiligen Termine (Redaktionsschluß) kennen. Wir schicken zwei Wochen vor Redaktionsschluss unser Material. Das ist eben bei Monatszeitschriften sehr viel früher als bei Tageszeitungen.

Literaturhinweis :     Franz Bogner: Das neue PR-Denken , Ueberreuter


WICHTIG: Nach den Konzerten ist man meistens so erlöst, dass alles gut gegangen ist, dass man vergißt sich um Kritiken- Pressemeldungen zu kümmern. Alle diese Dinge müssen fein säuberlich gesammelt und archiviert werden. Wenn wir im Ausland sind, oder weiter weg von zu Hause, bitten wir eine Kontaktperson nach Erscheinen der Zeitung den Artikel auszuschneiden und uns dann zukommen zu lassen.
Veranstaltungsankündigungen sind leicht zu schalten. Hier schreibt man einfach an die Kulturabteilung der Zeitungen mit einer entsprechenden Meldung. Meist bringen diese dann auch die Vorankündigung. Hier kann durchaus auch größere Zeitungen kontaktieren.

 

DVD

Spielt im Konzertbereich eine weniger große Rolle. Wenn man DVDs einsetzt sollen sie professionell gemacht sein. Das Problem ist bei den meisten selbst produzierten DVDs die Tonqualität. Ausserdem sieht es meistens sehr nach "Homevideo" aus. Sollte man die Gelegenheit haben, ohne Kosten an eine Profi-DVD zu kommen, ist es eine gute Unterstützung der Werbung, ansonsten lieber Hände weg!

 

Fernsehen

Dieses Medium hat die größte Breitenwirkung und ist dementsprechend interessant. Plant man längerfristig Kulturprojekte zu veranstalten, ist es förderlich, Kontakte zur nächsten lokalen Fernsehstation (bei uns ORF) aufzunehmen. Für das Fernsehen benötigt ein Konzert unbedingt entweder eine gewisse Größe und Relevanz, um in Betracht gezogen zu werden, oder ein berichtenswertes Umfeld (Motto, Benefiz etc.). Die Kulturberichterstattung im ORF (ZIB1, ZIB2 ist der A-Liga vorbehalten oder man hat extrem gute Kontakte. Steiermark Heute ist bei entsprechendem Einsatz durchaus möglich. Hier gibt es entweder die aktuellen Konzerttipps, oder es gibt auch eine Vorschau auf Kulturereignisse des Tages.
WICHTIG: Programmierung: Es ist naturgemäß ungünstig, ein Konzert an einem Tag zu veranstalten, wo ein oder mehrere Kulturereignisse stattfinden, die auf dasselbe Publikum abzielen. Die Veranstaltungskalender der großen Konzertveranstalter sind mindestens ein Jahr im Voraus im Internet zu finden.

 

Termin
programmierung

Wie unter oben bereits erwähnt, spielt die Terminprogrammierung eine große Rolle. Erstens sollten wir Veranstaltungsprogrammierungen vermeiden, bei der Konzerte terminlich zusammenfallen, die auf dasselbe Zielpublikum abzielen. Erstens haben wir dann weniger Leute im Konzert, weniger Umsatz und weniger Freude und zweitens ist auch Werbung in Zeitung, Radio, TV leichter, wenn wir nicht von anderen größeren Veranstaltungen überdeckt werden. Öffentliche Medien bringen in etwa immer dieselbe Zahl an Tipps pro Tag. Wenn an einem Tag sonst nicht viel los ist, haben wir gute Chancen, zu guter Werbung und Breitenwirkung zu kommen.

     
     
     
     
   

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