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1756 |
Wolfgang Amadeus Mozart |
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bis 1791 |
Variationen |
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Wie zum Teil auch schon die Sonaten, wurden die Variationen überwiegend zum praktischen Gebrauch geschrieben, um in den zumeist selbst veranstalteten Konzerten "Akademien" das Publikum auf kunstvolle Weise mit Variationen über beliebte Themen zu unterhalten. Sie dienen vorwiegend dem augenblicklichen Podiumseffekt. Daher sind die Variationen reich an interpretatorischer Frische und von überschäumender Spielfreude. Die figurierte Variation herrscht vor. Die Variationen von Mozart waren im Konzertsaal weit über seine Zeit hinaus außerordentlich beliebt.Als Themen für seine selbständigen Variationszyklen verwendet er Modelieder, Opernmelodien, Tänze und Bekanntes anderer Komponisten. Das Variationsprinzip ist die Melodievariation mit konstanter Harmonik. In der Mitte des Werkes steht meist eine Moll-Variation, die Schlussvariation bildet spielerischen Höhepunkt und zugleich auch manch selbständigen Einfall. |
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